Scrum für Dummies: Vision und Product Backlog Item

Scrum für Dummies:

Vision und Product Backlog Item

Scrum für Dummies:

Letzten Monat erklärte uns Felix, Agile Master aus dem Team Valiton, die Rollen eines Scrum-Prozesses und ein typischer Start. Damit wir es uns besser vorstellen können, hat Felix diese Bestandteile anhand eines realen Projektes beschrieben: GROW – 360 Grad-Datenbank.

Heute erklärt er uns, wie eine Vision zustande kommt und was Produkt Backlog Items sind.

Los geht´s:

Die Erstellung der Vision eines Projektes hilft ungemein, das Ziel des Projektes zu skizzieren und im Weiteren alle weiteren Steps zu priorisieren. Die Vision soll die Zielgruppe, das Bedürfnis, welches mithilfe des Projektes befriedigt wird, und die Rahmenbedingungen des Projektes beschreiben. Die Vision wird vom Product Owner erstellt und mit dem Kunden abgestimmt. Im Falle von GROW – 360 Grad-Datenbank ist die Vision, alle Kunden der Verlage besser zu kennen, um ihnen anhand ihrer Bedürfnisse passgenaue Inhalte zu liefern und ihren Interessen entsprechende Angebote zu unterbreiten.

Auf Basis der Vision erstellt der Product Owner und alle weiteren Stakeholder sogenannte Product Backlog Items in Form von User Stories. Diese User Stories formulieren einen Wunsch des Anwenders und mithilfe von Akzeptanzkriterien (Zweck der User Story, Nutznießer, Grenzen etc.) wird dieser konkretisiert. Ein Beispiel für eine User Story der GROW – 360 Grad-Datenbank ist, das Versenden von individuellen Horoskopen an den Kunden auf Basis seines angegebenen Geburtsdatums.

All diese User Stories werden im Product Backlog (Software Jira) gesammelt und sind transparent für alle Beteiligten zugänglich.

Der Product Owner priorisiert in Zusammenarbeit mit dem Kunden die verschiedenen Items. Diese priorisierten Items sind Bestandteil des nächsten Sprints und werden vom Development Team umgesetzt.

 

 

Im nächsten Post: Daily – Täglich stattfindene Meetings innerhalb eines Scrum-Prozesses


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